· 

6 Monate Tokyo – Zwischenfazit


Ein ganzes halbes Jahr in Japan


🎶

Das Gefühl von endlich angekommen,

Zügel selbst in die Hand genommen,

nach langem Bangen an Land geschwommen,

endlich an Fahrt gewonnen.

🎶

(Casper: Endlich angekommen)


6 Monate sind nun also vergangen, seit wir am 17. Januar 2020 mit unseren 2 Rucksäcken und 4 Koffern in der uns völlig fremden größten Stadt der Welt gelandet sind.

 

Die Zeit ist wie im Flug vergangen, schon 1 Viertel unseres geplanten Expat-Lifes ist vorbei. Zeit für ein Innehalten und Revue-Passieren-Lassen – ein erstes Zwischenfazit, visuell unterstützt durch Fotos von unserem Besuch des Digital Art Museums "teamLab Borderless".


Der Faktencheck

  • Wir haben eine wunderbare Wohnung im zentralen Stadtviertel Akasaka bezogen, direkt neben einem kleinen Park und umgeben von unzähligen Restaurants, Bars und Läden.
  • Wir haben unsere komplette Wohnungseinrichtung beisammen, inkl. Lampen und seit Kurzem sogar einem Arbeitsplatz.
  • Wir haben ein Bankkonto, einen Fernsehanschluss, Amazon Prime Video und schnelles WLAN. Das öffentliche WLAN-Angebot ist in Tokyo so gut, dass ich immer noch keinen Handyvertrag abgeschlossen habe, was mich unterwegs aber immer noch abhängig von eben diesem öffentlichen WLAN macht.
  • Wir sind offiziell als Bewohner Tokyos gemeldet und haben sogar die 100.000 Yen erhalten, die jedem Bürger mit festem Wohnsitz in Japan als Corona-Unterstützung vom Staat geschenkt wurden.
  • Ich hab es geschafft, eine Arbeitserlaubnis für 28 Stunden die Woche zu bekommen und seit 1. Juli einen festen Job (yeah!).
  • Ich hab eine sehr sehr gute Sprachschule gefunden, in der ich eine ganze Weile Vollzeit gelernt habe und die ich mittlerweile einmal die Woche für Privatstunden besuche.
  • Uli ist in der Arbeit eingespannt in verschiedensten Projekten und arbeitet aktuell 2 Tage die Woche im Büro und 3 Tage von Zuhause aus. Sein Japanisch blieb dafür leider auf der Strecke.
  • Das Kontakthalten nach Hause klappt überraschend gut, auch wenn uns die Zeitverschiebung ein bisschen nervt. 
  • Wir haben viel von der Stadt Tokyo gesehen – die einzelnen Stadtviertel erkundet, die meisten Sehenswürdigkeiten besucht und ein paar Geheim-Tipps entdeckt.
  • Wir haben ein bisschen was von Japan gesehen, genauer gesagt die Orte Nikko, Kamakura, Kyoto und Hakone.
  • Wir haben so ungefähr 8 Erdbeben gespürt, aber keines war sonderlich stark.
  • Wir kennen einige Leute in Tokyo, mit denen wir Sachen unternehmen und die uns bei Fragen und Problemen weiterhelfen würden, aber ich würde keinen von ihnen als richtige Freundin oder richtigen Freund bezeichnen.
  • Wir haben Zugang zu allem, was wir für ein schönes Leben benötigen. Alles, was wir vor Ort nicht finden, können wir über Amazon bestellen. 
  • Wohnung und Lebensmittel sind teurer als in Deutschland, aber diese Zusatzausgaben versuchen wir an anderer Stelle wieder einzusparen.
  • Das Wetter ist bisher ziemlich angenehm, aber der heiße Sommer steht uns noch bevor.
  • Wir führen hier ein sicheres, entspanntes, wunderbares Leben

Ein schönes Leben in Japan, aber kein Leben unter Japanern

Meine Ziele für das erste halbe Jahr in Tokyo habe ich definitiv erreicht: 

  1. ankommen
  2. Wohnung in ein Zuhause verwandeln
  3. Japanisch lernen
  4. Bürokratie erledigen
  5. Sightseeing
  6. Job finden

Aber obwohl wir in unserem kleinen Expat-Leben angekommen sind, fühlen wir uns nicht, als wären wir im japanischen Leben angekommen.

 

Die Japanerinnen und Japaner sind zwar alle sehr freundlich und angenehm, aber wir haben wenig gemeinsame Berührungspunkte. Man lebt hier sehr gut nebeneinander, aber wenig miteinander: Jeder geht sehr rücksichtsvoll miteinander um, aber man geht auch nicht aufeinander zu – also zumindest geht auf uns Ausländer niemand zu. Auch wenn wir uns versuchen zu integrieren und uns bemühen, alle japanischen Sitten zu befolgen, fühlen wir uns immer wie "Gaijins" (jap. 外人, = „Mensch von außerhalb“).

 


Top 5: Was ich hier besonders liebe

 

1. Das Essen

Essenstechnisch kann ich mir keinen besseren Ort zum Leben auf der Welt vorstellen als Tokyo: Sehr hohe Lebensmittel-Qualität und Sorgfalt bei der Zubereitung – gepaart mit einer unfassbar großen Auswahl an japanischen und internationalen Speisen. Auch wenn ich es an anderer Stelle schon erwähnt habe: Im Umkreis von nur 1 km gibt es hier sage und schreibe 500 Restaurants. Und nein, ich hab immer noch nicht genug von dem Extra-Ei auf jedem Gericht.

 

2. Das bequeme Großstadtleben

Ja, München war auch ne Großstadt, aber was Tokyo von München unterscheidet, ist, dass hier alles überall immer verfügbar ist. Manche Supermärkte oder Ramen-Restaurants haben 7 Tage die Woche 24 Stunden geöffnet und in den Konbinis kann man generell 24 Stunden lang einkaufen, Rechnungen bezahlen oder den Drucker benutzen. Und dieser Luxus macht das Leben sehr entspannt: kein Schlange-Stehen an der Kasse vor Feiertagen, kein Auf-die-Uhr-Schauen, damit man es noch vor 20 Uhr in den Supermarkt schafft, kein Auto notwendig, um irgendwo hinzukommen.

 

3. Unsere Wohnung

Bei der Wohnungssuche hatten wir kurz ein bisschen Angst, ob wir überhaupt irgendetwas finden würden, da von den 16 Wohnungen, die uns zur Auswahl standen 15 komplett durchgefallen sind. Aber irgendwie haben wir es geschafft, genau die eine zu finden, die einerseits renoviert und gut gepflegt ist und andererseits Charakter hat. Ich liebe den Blick von unserem Balkon auf den Park und Tokyo Midtown, den höchsten Wolkenkratzer Tokyos, der nicht nur 5 Minuten von unserer Wohnung entfernt liegt, sondern auch einen riesigen Supermarkt und eine geniale französische Bäckerei beherbergt. Uli liebt die Badewanne.

 

4. Das digitale Nomaden-Leben

Bei meinen Projekten als Freelancerin und in meinem neuen Job, den ich für ein Full-Remote-Unternehmen in Deutschland ausübe, darf ich endlich arbeiten, wann und wo ich möchte, ob nachmittags im Park oder nachts am Schreibtisch. Am meisten liebe ich die Zeit, in der meine deutschen Kolleg*innen und Kund*innen noch schlafen und ich entspannt arbeiten kann, ohne dass irgendwelche E-Mails oder Calls eintrudeln.

 

5. Die Spaziergänge durch die Stadt

Eigentlich hat es dieser Punkt nur unter die Tops geschafft, weil ich ihn so nicht erwartet hatte. Ich dachte, in Tokyo könne man nicht wie in München durch die Stadt oder am Fluss entlang spazieren. Weil alles laut, überfüllt und stinkend ist. Großstadt eben. Aber das Gegenteil ist der Fall: Man kann in Tokyo wunderbar zu Fuß umherspazieren. Die Autos fahren langsam, die Gehwege sind (meistens) breit, es gibt viele Grünflächen, Gärten und riesige Parkanlagen, unzählige Schreine und immer wieder irgendwas zu sehen oder zu entdecken.


Die 5 größten Flops

 

1. Keine Besucher von Zuhause dank Corona

Ich hatte mich so darauf gefreut, all meine Erfahrungen und Entdeckungen mit meinen Lieben teilen und gemeinsam erleben zu dürfen: mit Fabian Karaoke-Singen und das Nachtleben erkunden, mit Anja eine Schnitzel-Bentobox essen, mit Melli das Disneyland besuchen, mit meiner Mama nach Kyoto fahren, mit Uhle und Göbel ein Sake-Tasting machen, mit Ulis Eltern Kugelfisch essen, ...

Aber nein, Corona brach so schnell über uns alle herein, dass es nicht mal die ersten angekündigten Besucher bis nach Japan geschafft hatten.

 

2. Fehlendes Sozialleben dank Corona

Auch wenn wir ein paar Leute in Tokyo kennen, gibt es kaum Möglichkeiten, neue soziale Kontakte zu knüpfen und Menschen kennenzulernen. Die Veranstaltungen, Gelegenheiten und Orte dafür existieren nicht, wenn man zu Hause bleiben und Menschengruppen meiden soll.

 

3. Fehlende Veranstaltungen dank Corona

Nicht nur, dass man ohne Veranstaltungen kaum Menschen kennenlernt – man erlebt auch weniger spaßige Dinge: keine Konzert-, Kino- und Theater-Besuche, kein Tanzen im Club, keine Sumo-Kämpfe, keine Festivals und Schreinfeste und natürlich keine Olympischen Spiele!

Und dann ist da noch die Sache mit den Veranstaltungen in der Arbeitswelt. In Japan finden die eigentlichen Diskussionen und Verhandlungen nach der Arbeit in der Kneipe nach ein paar Drinks statt. Für Uli ist die neue Arbeitsumgebung ja schon kompliziert genug, da wäre es umso wichtiger, Gelegenheiten zu erhalten, die Kollegen kennenzulernen und berufliche Kontakte zu knüpfen. Aber an solche Veranstaltungen ist aktuell überhaupt nicht zu denken. Das sind wahrscheinlich die letzten Events, die man wieder zulässt.

 

4. Keine Reisemöglichkeiten dank Corona

Hawaii, Australien, Singapur, Deutschland, ... Unsere Liste mit Urlaubs-Zielen war lang. Aber nicht nur, dass Corona uns das Reisen außerhalb Japans versaut (würden wir Japan verlassen, dürften wir nicht mehr zurückkommen), auch innerhalb Japans zu reisen wird nicht empfohlen. Zeitweise durfte man die Präfektur Tokyo nicht verlassen, viele Attraktionen und Touristenorte wurden geschlossen und aus Tokyo (die japanische Stadt mit den meisten Infizierten) anreisend, ist man im Moment in vielen Regionen auch nicht sonderlich willkommen.

 

5. Unsicherheit und Planänderungen dank Corona

Aber am schlimmsten finde ich eigentlich diese Unplanbarkeit wegen Corona. Darf Uli nächste Woche ins Büro oder nicht? Sollen wir uns Zuhause ein Büro einrichten oder nicht? Gibt es mein Jobangebot als Reiseführerin noch oder nicht? (Die Antwort lautete: Nicht!) Sollen wir zu Hause bleiben oder nicht? Findet die Veranstaltung im Juni statt oder nicht? (Die Antwort lautete: Nicht!) Haben wir Corona oder nicht? (Die Antwort lautete selbst-diagnostiziert: Nicht!) Können wir in den Urlaub fahren oder nicht?

 

Und es wird ja nicht besser: 

Werden wir in den nächsten 2 Jahren jemals das Land verlassen und wieder einreisen dürfen? Wird das Leben jemals wieder normal sein? Werden wir genau die 2 Jahre in Japan leben, in denen eine Epidemie die Welt regiert? Was verpassen wir wohl durch Corona alles? Wäre unsere Zeit hier in Tokyo ohne Corona aufregender? Oder wäre sie schlechter, weil alles stressiger wäre? Hätten wir mehr Freunde oder genauso wenige, aber könnten nicht Corona die Schuld darangeben?

 

Vielleicht hätten wir ohne Corona ganz andere Probleme – vielleicht würde Uli jeden Abend betrunken nach Hause wanken und ich müsste als Reiseleiterin nörgelnde 90-jährige Deutsche durch Kyoto führen? 


Die schönsten Momente: Top 10

 

1. Schlafanzüge im Hotel

Unsere erste Woche im Hotel bleibt für mich unvergessen. Nach 9 Monaten Umzugsplanung endlich in Japan zu sein – dieses Freiheitsgefühl, dieses Jetzt-ist-es-Wirklichkeit-Gefühl. Diese Erinnerung ist bei mir stark mit den Schlafanzügen im Hotel verknüpft, die nach unserer Ankunft auf dem Bett bereit lagen. Die standen sinnbildlich für das Ausschlafen und das Gefühl, sich erstmal um nichts kümmern zu müssen.

 

2. Erstes Frühstück in der Wohnung

So sehr wir das Hotelleben genossen hatten, war das erste Frühstück in der eigenen Wohnung dann auch ein wichtiger Meilenstein. Es war nur Kaffee aus Pappbechern und Fertig-Kuchen, gegessen auf einem umgedrehten Karton, aber es schrie ganz laut: "Das ist euer neues Zuhause!" 

 

3. Erster Izakaya-Besuch

Nach einigen Tagen ohne wirklichen Kontakt mit Japanern, sind wir zufällig in unserem ersten Izakaya (japanische Kneipe) gelandet, in dem nur Japanisch gesprochen und geschrieben wurde. Nach kurzem Beschnuppern mit der Bedienung, die nicht sehr glücklich mit uns als Gästen wirkte, haben wir unser bestes Schul-Japanisch ausgepackt und nach Empfehlungen gefragt. An diesem Abend hatte ich nicht nur meinen ersten Rausch in Japan, sondern durfte die Gastfreundlichkeit der Japaner kennenlernen. Denn die anfängliche Zurückhaltung wandelte sich schnell in Begeisterung für diese zwei Deutschen, die sich so brav durch alle Essens-Empfehlungen und Sake-Sorten schmausen.

 

4. Tanzen im Club

Ein einziger Club-Besuch war uns vergönnt, bevor Corona über uns hereinbrach. Aber den werde ich nicht vergessen!

 

5. Ausflug ans Meer

Leider waren wir in Japan erst einmal am Meer. Also richtig am Meer, nicht am Hafen Tokyos. Sondern so richtig am Meer, mit Strand, Wellenrauschen und Salzgeruch. Es war so wundervoll in Kamakura, dass wir uns direkt vor Ort vorgenommen hatten, öfter ans Meer zu fahren ... Geschafft haben wir es trotzdem nicht nochmal.

 

6. Yamathon

Sich körperlich auspowern, die neue Heimatstadt in allen Fasern "spüren", ein Ziel erreichen, ohne dass einem der blöde Virus einen Strich durch die Rechnung machen kann: Der bezwungene Yamathon war eines der absoluten Highlights unserer bisherigen Japan-Zeit!

 

7. Sonnenuntergang am Chūzenji-See in Nikko

Magisch.

 

8. Jede Projekt- und Jobzusage

Da ich dank Corona zwei Jobzusagen verloren hatte, da die Jobs nicht mehr existierten, "durfte" ich öfter als mir lieb war Adrenalin-Stöße in Bewerbungsgesprächen, aber dafür auch Endorphin-Ausschüttungen bei den Zusagen erleben! Wuhu!

 

9. Japanisch-Fortschritte

Jedesmal wieder pures Glück (wenn es denn passiert): Ich bestelle oder sage etwas auf Japanisch und bekomme das Richtige gebracht – ohne irgendwelche Rückfragen.

 

10. Jede Ramen

Ramen ist Soulfood. Jede Ramen aufs Neue.


Schräge & seltsame Momente: Top 3

1. Kulinarische Überraschung

Da wir "eigentlich alles" essen und kein Problem damit haben, die Empfehlung des Hauses zu bestellen oder auf ein Gericht zu zeigen, das gut aussieht, läuft in einer Stadt wie Tokyo auch mal Gefahr, etwas zu essen, was man eigentlich nicht unbedingt essen möchte.

So geschah es, dass wir einem Izakaya dieses lecker aussehende Gericht aufgrund des Bildes bestellten. Dass es roh war, bemerkten wir beim Probieren schnell, konnten aber nicht sicher sagen, ob wir gerade Fisch oder Fleisch essen.

Die Übersetzer-App klärte uns auf: Wir hatten Pferde-Sashimi, also rohes Pferdefleisch, gegessen.

2. Noch ne kulinarische Überraschung

Bei einer anderen Situation meinte die uns begleitende Japanerin, uns etwas Gutes zu tun (oder wollte sie uns absichtlich schocken?), indem sie etwas "besonders Frisches" bestellte: Es stellte sich als lebende Garnele heraus. Da ich meine Meeresfrüchteallergie als Joker ziehen konnte, musste ich diese Entscheidung nicht treffen (ich weiß nicht, wie ich mich entschieden hätte), und Uli befreite die Garnele, deren Schale schon entfernt war, schließlich von ihrem Leid, indem er sie schnell aufaß.

 

3. Die deutsche Bar "Ex"

In meinem ganzen Leben in Deutschland war ich noch nicht in einer solchen deutschen Kneipe wie dem "Ex" hier in Tokyo. Die Homepage ermöglicht euch einen kleinen Einblick, was einen dort erwartet: Ruhrpott-Charme, Schalke-Deko, Schnitzel und Bitburger, Geschichten aus der Kriegsgefangenschaft, ganz alte Schlager-Musik und mittendrin der ca. 80-jährige, schwerhörige Oberhauser Wirt Horst. Von allen seltsamen Momenten hier in Tokyo hatte ich hier den größten Kulturschock. Und auf die Frage der Japanerin in der Runde, ob das hier typisch Deutsch sei, wusste ich keine Antwort. 


Was ich hier in Japan vermisse

1. Freunde und Familie

Keine Erklärung nötig.

 

2. SpagBo & Co.

Ein paar deutsche Lebensmittel und Gerichte wie Brotzeit oder die Spaghetti Bolognese meiner Mama vermiss ich dann schon.

 

3. Verstanden werden

Nicht nur sprachlich, vermisse ich es, mich ausdrücken zu können und dabei verstanden zu werden, auch mit dem eigenen Aussehen und Verhalten nicht aufzufallen, wäre mal wieder schön.

 

4. Münchner Summer-Feeling

Im Biergarten sitzen, draußen im Café frühstücken, an der Isar grillen, auf dem Balkon nen Spritz trinken ... Auch wenn die Japaner alle begeistert essen und trinken, vermisse ich die Gemütlichkeit und Fröhlichkeit unter dem Himmel der Bayern.


Für die nächsten 6 Monate trau ich mich gar keine großen Pläne zu schmieden, da Corona uns eh alle in der Hand hat.

Aber es steht noch genug auf meinen To-Do- und To-See-Listen, sodass mir sicherlich nicht langweilig wird!

 

In diesem Sinne: Auf die nächsten 6 Monate!


Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Maria (Mittwoch, 22 Juli 2020 20:21)

    Die erreicht- und geglückt- Seite ist sooo lang. Noch 1 1/2 Jahre um sie zu vergrößern. Danach gehts von Spagetti zur Brotzeit im Biergarten mit vielen Freunden zum Ratschen. Jetzt aber noch Japan genießen.

  • #2

    Anja (Donnerstag, 23 Juli 2020 01:15)

    Die gute Schnitzel-Bentobox ����